Endlich in “echt” – Sigrun Live in Zürich

Das große Event für mich diesen Monat war ohne Zweifel das Sigrun Live Event in Zürich. Falls du Sigrun nicht kennst, ich nehme an ihrem Online-Business-Coaching-Programm SOMBA teil,  und sie veranstaltet einmal jährlich ein großes Treffen in Zürich, bei der alle Teilnehmenden zusammenkommen. Dieses Jahr waren es über 230 Frauen und einige wenige Männer.

Ehrlich gesagt wusste ich nicht so genau, was mich da so erwartet – ich kannte nur Bilder aus den vorhergehenden Jahren mit vielen Frauen (oft in Rot gekleidet, der Markenfarbe von Sigrun), die in einem Konferenzsaal tanzen… Aber wow, es war richtig richtig toll! Ich habe sehr viele Frauen endlich in „echt“ treffen dürfen, mit denen ich teilweise schon über ein Jahr intensiv in Kontakt stehe, habe neue Frauen kennengelernt, die so spannende Projekte planen und umsetzen (!), habe mich getraut, ein Angebot für 10.000 Euro zu entwickeln, habe Ideen gewälzt und sogar Spaß beim Tanzen gehabt. 

Hier zeigt sich doch immer wieder, wie toll es ist, wenn man sich in „echt“ begegnen kann. Alle kann ich dabei gar nicht aufzählen, sonst wird der Text hier zu lange 😉 

Es war so viel Energie und Vision in dieser Gruppe zu finden, die ansteckt und trägt. Seit diesem Wochenende arbeitet es fleißig in mir weiter und ich bin sehr gespannt, was sich daraus noch so entwickelt.

endlich auch mal in echt: mit Karin, Anke, Birgit und Maren aus meiner Mastermind

 Mein erster Vortrag – in der Gründerinnengruppe von MentorMe

Ein zweites Highlight diesen Monat war für mich das Treffen der Gründerinnen-Gruppe von Mentor Me, bei der ich zum Thema Buchhaltung sprechen durfte. Einmal im Monat findet hier in Berlin ein Treffen statt, bei dem Unternehmerinnen aus dem Netzwerk über ihr Thema sprechen, Erfahrungen teilen und es viel Zeit für Gespräche gibt. Und am 15. Oktober hatte ich dann die Ehre, dass ich sprechen durfte. Dies hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, da ich durch meine Teilnahme an MentorMe, einem Mentoring-Netzwerk und Programm überhaupt erst zu meiner Gründung gekommen bin. Im Herbst 2017, kurz nach Ende meines Studiums sprach ich mit meiner damaligen Mentorin Larissa, was ich denn eigentlich mir so vorstellen könnte. Neben Jobideen im Museumsbereich erzählte ihr so nebenbei von meiner gefühlt wilden Idee, anderen Menschen mit ihrem Papierchaos zu helfen. Ihr so einfacher, aber auch so wirkmächtiger Kommentar von  “Wieso auch nicht?” löste bei mir eine große Welle aus – und führte zur Gründung von Paper.Minimalist. 

Umso schöner war es daher, dass ich dann bei dem Treffen mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben durfte und mit anderen tollen Gründerinnen und Unternehmerinnen ins Gespräch kommen konnte. Mich motiviert und inspiriert es jedes Mal aufs Neue, wenn ich andere Unternehmerinnen und Gründerinnen kennenlernen kann. Den persönlicher Austausch auf Augenhöhe, mit geteilten Erfahrungen, Träumen und Sorgen, ist einfach durch nichts zu ersetzen. 

Eine Premiere für mich – alleine aufs Konzert

Ich war vergangenen Samstag das erste Mal alleine auf einem Konzert. Von Prinz Pi, dessen Musik mich schon seit Jahren immer wieder begleitet.

Es war richtig toll, aber es hatte mich im Vorhinein doch überraschend viel Überwindung gekostet. Sonst gehe ich immer gemeinsam mit Freunden zu Konzerten, aber dieses Mal war es recht spontan und niemand hatte Zeit oder Lust. Aber ich schon! Und dann habe ich mich überwunden (im Nachhinein verstehe ich meine Zweifel fast nicht mehr) und es war überragend gut. Um Musik zu genießen, braucht man/frau ja niemand anderen. Ich kann es nur empfehlen, es einmal auszuprobieren!

Was kommt im November?

Eine neue Blogserie, die BuchhaltungsBasics! Aus der Vorbereitung des MentorMe Abends ist eine neue Blogreihe entstanden, die in der nächsten Woche starten wird. Dort geht es um einfache Schritte, wie du dir deine Buchhaltung aufbauen kannst und entspannte Routinen entwickelst.

Ein Monat ohne Reisen – dieses Jahr war ich echt richtig viel unterwegs, bei Freunden, Familie und auf Feiern. Ich genieße das immer sehr und bin dankbar, dass es möglich ist. Gerade freue ich mich aber auch darauf, im November nur in Berlin zu sein, konzentriert an meinem Business zu arbeiten und an den Wochenenden Berlin zu genießen, Fußball zu spielen und Freunde zu sehen. 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.